Erste Stunde
Connect.Ohm – Snow Park – Ultimae inre054.2lp
The Woodshed – Dubnut – Cloak & Dagger 02
Max Cooper – Small Window On The Cosmos – Mesh 77lp
Max Cooper – Everything – Mesh 77lp
Konduko – Swerve – Delsin MTS 09
Konduko – Dalgin – Delsin MTS 10
Mogambo – Piya – Siamese Twins 06
Chimère FM – Live At Astana – Versatile 43lp
Golden Bug – La Boite Noire feat. Funboys – La Belle 55lp
Zweite Stunde
The Art Of Noise – Who’s Afraid (Of The Art Of Noise) – ZTT VG 71400lp
The Art Of Noise – Paranoimia – China 207 691lp
The Art Of Noise – Instruments Of Darkness – China 207 691lp
The Art Of Noise – Backbeat – China 207 691lp
The Art Of Noise – Legacy (12″ Version) – China Wold 2lp
The Art Of Noise – Dragnet – China 208 614lp
The Art Of Noise – Crusoe – China 208 614lp
The Art Of Noise – Earth – China 208 614lp
The Art Of Noise – Yebo! – China 839 404-1lp
The Art Of Noise – Dan Dare – China 208 614lp
The Art Of Noise – Moments In Love – ZTT VG 71400lp
Noch einige Links zu The Art Of Noise:
Trevor Horn Stuff (engl.)
The Art Of Noise Online (engl.)
The Art Of Noise (wiki, engl.)
Die Sendung ist eine Woche nach Erstausstrahlung als Podcast unter https://www.radio-rum.de verfügbar.
Sie wird außerdem am Montag, den 10. April 2023 von 11-13 Uhr wiederholt.
Radio Unerhört Marburg ist in Mittel- und Nordhessen ab sofort auch über DAB+ zu hören.
In der zwölften Ausgabe der Reihe »rest/geräusche« werfe ich in der Klassiker-Ecke einen ausführlichen Blick auf das Projekt »The Art Of Noise«. »AON«, so die Kurzform, wird in den 1980ern bei der Nutzung der neu aufgekommenen Sampletechnik eine Vorreiterrolle zugeschrieben. Die Wiederverwendung und Manipulation von existierenden Sounds zu immer wieder neuen Strukturen und Songs sind wegweisend. Dabei ist die Verquickung popähnlicher Anleihen und experimentellen Soundcollagen in vielen Songs – die dabei vereinzelt sogar Hitstatus erhalten – ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dieses Projektes. BTW: Der Name »The Art Of Noise« besiert auf dem gleichnamigen Manifest »L’arte dei rumori« von Luigi Russolo. Neben diesem Special gibt es natürlich wieder viele Sounds aus dem Bereich der IDM resp. Electronica.

Das neue Jahr hat gerade begonnen und ich blicke exakt 22 Jahre zurück. In der Sendung »Plug’n’Play«, die von
Kurz vor Weihnachten und dem folgenden Jahreswechsel gibt es nochmal einige elektronische Klangaspekte. Im Fokus steht diesmal unter anderem William Bevan, der mit seinem Projekt »Burial« (Im Bild Cover der LP) den Dadaismus der malenden Kunst in die Musik transportiert sowie James Ginzburg mit seiner, ganz dem Drone-Stil gewidmeten, LP »Six Correlations«. Das alles ist sehr experimentell, deswegen werden in der zweiten Stunde die Freunde von Electronica und EDM mit Klängen u.a. von »Golden Bug«, »Agoria, BBS«, »Vertical67« und »Sindh« beschallt. Schnappt euch Lebkuchen, Dominosteine & Co. und genießt die Klänge!